Wohin uns Wind und Gezeiten tragen — und was davon bleibt.
Törns ansehen →Unsere Hanse 370 — zuhause auf dem Ijsselmeer und der Nordsee







Passionierter Fahrtensegler mit begrenztem Urlaub, von daher leider noch etwas eingeschränkt was die wirklichen Langfahrten angeht. Auf meinen Fahrten ist die Idee für diese App und das Portal entstanden, immer auf Basis meines eigenen Bedarfs. Sein es Reviermeldungen, Schleusenzeiten, Hafeninformationen oder Pegelstände. Fragen wie „Schaffe ich es durchs Watt wenn….gibt es einen Ausweichhafen, wie sieht der Plan B aus….“ Das Thema Logbuch war immer latent, dazu jedes Wochenende die Frage, was nehme ich mit, was habe ich auf dem Boot…so ist das ganze Thema gewachsen und ich hoffe damit auch anderen Seglern und „Bootsnarren“ einen Mehrwert geben zu können - ich freue mich über jeglichen Austausch rund ums Boot und über Verbesserungsvorschläge App/Portal. Handbreit! Chris
Zum Bordbuch auf Kielwasser →Ausgewählte Törns — aufgezeichnet mit der Rubberduck-App
Alle Törns im Bordbuch auf kielwasser.blog →
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Revier-Wissen auf Kielwasser: Hafensuche · Reviere · Schleusen · Amtliche Meldungen
Die Daten dahinter — Gezeiten, Pegel, Schleusen, Seezeichen und amtliche Meldungen — liefert unsere eigene Schnittstelle Neptun Marine-API (Abdeckung).
Rubberduck erfasst GPS-Track, Wetter, Wind, NMEA-Daten und Crew-Infos vollautomatisch im Hintergrund — vom Ablegen bis zum Festmachen. Plant mehrtägige Törns mit Etappen, Bordkasse, Wachplan und Packliste und teilt die Kosten fair in der Crew. Die Revierinfos sind direkt an Bord: amtliche Schifffahrtsmeldungen, Pegelstände, Seewetter und Gezeiten an eurer Position. Am Ende veröffentlicht ihr euren Törn mit einem Tipp als eigenes Bordbuch auf Kielwasser — mit Schiffs-Steckbrief, Live-Position und Törn-Karten zum Teilen. Ohne Papierkram, ohne eine einzige manuelle Eingabe.
























GPS-Track mit Distanz in Seemeilen; Logeinträge automatisch nach Zeit-Intervall, zurückgelegter Distanz oder Kursänderung — alles einzeln konfigurierbar. Läuft komplett im Hintergrund, das iPhone darf in der Tasche bleiben.
Ein Tipp genügt: Solange ein Törn läuft, liegt unten ein Banner bereit. Logge typische Ereignisse wie „Reff einbinden" oder „Wachwechsel", wechsle Antrieb und Segel oder schreibe Freitext — jeder Eintrag landet mit Zeit und Position im Bordbuch. Eigene Vorlagen je Boot, automatisch auf allen Geräten. Einträge lassen sich jederzeit bearbeiten, löschen und nachträglich mit Datum und Uhrzeit einsortieren. Auch Fotos gehören dazu: direkt aus dem Schnelleintrag ein Bild aus Kamera oder Galerie hinzufügen — Kameraaufnahmen landen zusätzlich in deiner Fotos-App.
Beim Segeln ist selten eine Hand frei: Logeinträge lassen sich sprechen statt tippen. Antippen, sprechen, fertig — der Text landet im Freitextfeld und bleibt änderbar. Die Erkennung bekommt vorher die seemännischen Fachwörter und die Häfen, Schleusen und Seezeichen deines Fahrtgebiets, damit sie Namen trifft statt zu raten. Gerechnet wird auf dem Gerät, auch ohne Netz — keine Aufnahme verlässt dein Telefon. Wer mag, lädt ein eigenes Erkennungsmodell nach (ca. 465 MB): trifft Ortsnamen deutlich besser und versteht alle elf App-Sprachen.
Wind, Tiefe, Wassertemperatur und mehr direkt vom Bordnetz (NMEA 0183 über WLAN) — alle 15 Minuten automatisch ins Bordbuch.
48-Stunden-Vorhersage mit Starkwind-Warnung, Wellenhöhe, Hoch- und Niedrigwasser — beim Törn-Start automatisch protokolliert und unterwegs aktualisiert. Gezeiteninformation via WorldTides (eigener Zugang nötig).
Luftdruck live vom NMEA-Netz oder iPhone-Sensor, mit 3-Stunden-Trend und Verlaufsgraph. Fällt der Druck stark, warnt die App rechtzeitig vor Sturm — mit Banner, Sirene und Weck-Mitteilung, auch in der Ankerwache. Die Werte landen automatisch im Törnlog.
Nachtwache-Wecker (Totmann): Bestätige in wählbaren Intervallen, dass du wach bist — der Knopf wechselt jedes Mal die Position. Der Bordalarm-Verbund lässt Anker-, Sturm- und Totmann-Alarme auf allen Geräten an Bord klingeln — lokal über WLAN und Bluetooth, ganz ohne Internet.
Amtliche Schifffahrtsmeldungen für dein Fahrgebiet — Sperrungen, Schleusen- und Brückenarbeiten, Wracks, treibende Seezeichen. Die App zeigt automatisch die Meldungen an deiner Position; die Abdeckung reicht von Nord- und Westeuropa über Adria und Mittelmeer bis ins Rote Meer und den Persischen Golf, weltweit ergänzt durch die amtlichen Seewarndienste. Neu: Unterwegs meldet sich die App, wenn du einer Sperrung näher als zwei Seemeilen kommst — gerechnet wird auf dem Gerät, also auch ohne Netz. Meldungsradius und Warnabstand stellst du selbst ein.
Häfen, Marinas und Ankerplätze im Umkreis von 10 Seemeilen — oder das ganze Verzeichnis durchsuchen. Die Detailseite zeigt Luftbild, Ausstattung, Wetter, die Windschutz-Prognose für den Liegeplatz, den AIS-Verkehr davor und die Community-Tiefen: Lotungen, die andere Crews vor Ort gemessen haben. Die Suche ist kostenlos; mit Premium speicherst du den sichtbaren Kartenbereich offline — Häfen, Detailseiten und Kartenkacheln bleiben an Bord, auch ohne Netz.
Gesamttörns fassen Etappen zusammen — mit Bordkasse (Ausgaben, Einzahlungen, faire Abrechnung per Mail), Wachplan mit Rotation und Crew-Verwaltung samt Dokumenten.
Wartungsaufgaben mit Intervallen und Fälligkeit, Reparatur-Protokoll mit Kosten, Ersatzteil-Lager mit Stauplatz, Bootspapiere als Scan.
Wo liegt was an Bord? Räume und Lagerorte auf dem Deckplan (unter & an Deck), Artikel mit Foto, MHD-Ampel und Soll-Beständen, Safety-Ausrüstung mit Prüfdatum. Aus Fehlmengen entsteht die druckbare Beschaffungsliste — und im Kielwasser-Cockpit pflegst du alles bequem am Rechner, die App gleicht ab.
Der Sextant in der Tasche: Sonnen-Standlinie und Fix wie mit Almanach und Rechenschieber — die App rechnet Ephemeriden, Beschickung und Höhenverfahren komplett offline. Und ganz ohne Sextant: Sonne und Kimm mit der Kamera fotografieren, beide antippen — fertig ist die Messung (Beta). Dein Backup, wenn GPS gestört ist, und das perfekte Übungswerkzeug.
Neu ab Version 4.5.1 (zunächst iOS, Android folgt in Kürze): Die App warnt zuverlässig, sobald deine GPS-Position unplausibel wird — sei es durch GPS-Jamming (einen Störsender) oder GPS-Spoofing (eine gezielte Manipulation). Du bekommst eine verständliche Meldung mit Erklärung und einer Handlungsempfehlung je nach Schweregrad — bis hin zum Rat, vorübergehend per Sichtpeilung und Kompass zu navigieren. Auffälligkeiten schreibt die App automatisch ins Logbuch. Das funktioniert schon allein mit dem Geräte-GPS, ganz ohne NMEA; mit angebundener NMEA-Anlage (z. B. WLN10) prüft sie zusätzlich tiefer — Satelliten-Signalstärke (C/N0), Präzisionswerte und Koppelnavigation. Jederzeit ein- und ausschaltbar. Besonders wertvoll in Gebieten mit bekannten GPS-Störungen wie der Ostsee oder dem östlichen Mittelmeer.
Durchgehend nativ gebaut — keine Cross-Platform-Engine, keine Werbe-SDKs, keine Tracker. Das hält den Download klein, die App flott und deine Daten bleiben dein: auf iOS in deiner iCloud, auf Android in deinem Kielwasser-Konto — nirgends sonst.
Geofence-Alarm, wenn der Anker slippt — mit durchgehender GPS-Aufzeichnung und Bordbuch-Einträgen beim Fallen und Lichten.
Törnfotos und -videos mit Position und Bildunterschrift; PDF-Berichte (Kurzfassung oder Detailreport), Jahres-Sammelexport, HTML-Export.
Alle Daten — Törns, Fotos, Schiff, Crew, Bordkasse, Einstellungen — automatisch auf allen deinen Geräten. Auf iOS über iCloud, auf Android über dein Kielwasser-Konto. Neues Gerät? Alles ist einfach da.
Bordbuch direkt aus der App erstellen, Törns samt Karte, Kennzahlen, Bordbuch und Fotos mit einem Tipp veröffentlichen, Beiträge mit Fotos verfassen.
Ein wetterfester Code am Boot: Wer ihn scannt, sieht Boot, Skipper und Heimathafen — und kann dir schreiben, ohne deine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu sehen. Der häufigste Fall: Das Boot liegt allein im Hafen oder im Päckchen — wer raus muss, wer längsseits will oder wer sieht, dass etwas scheuert, erreicht dich sofort. Die Nachricht kommt in die App und zusätzlich per Mail, fremdsprachige Zurufe werden übersetzt. Druckvorlage als PDF in drei Größen, auch als Vektorfassung für die Druckerei. Beim Bootsverkauf einmal erneuern — der alte Code ist sofort wirkungslos. Nicht nur fürs Boot: Beiboot, Außenborder, Faltrad — mehrere Codes je Bordbuch, jeder mit eigenem Namen und Foto, alle zeigen auf dasselbe Schiff.
Share-Karten im Kielwasser-Design für die Instagram-Story, Törn-Links mit automatischer Vorschau für WhatsApp & Co. — und auf Wunsch zeigt dein Bordbuch live, wo ihr gerade segelt (🔴 opt-in, endet automatisch mit dem Törn).
Modell, MMSI, ATIS, Eigner:in und Bootsfoto mit selbst gewähltem Kachel-Ausschnitt — alles wandert automatisch in deinen Kielwasser-Steckbrief. Der Loggenstand wird am Boot gepflegt und beim Törn-Start automatisch vorbelegt.
Beaufort-Skala, Flaggenalphabet, Lichterführung, GMDSS-Funk-Muster und hörbare Schallsignale nach KVR (Horn, Glocke, Gong zum Anhören). Dazu das komplette Handbuch — App, Referenzen und Hilfe in 11 Sprachen.
Verbinde dich per WLAN mit deinem NMEA-Gateway. Wind, Tiefe, Wassertemperatur, Luftdruck und Kurs werden direkt von den Bordinstrumenten gelesen und automatisch im Logbuch gespeichert. Das Bordbarometer erkennt den 3-Stunden-Trend und warnt bei fallendem Druck rechtzeitig vor Sturm – der Alarm klingelt über den Bordalarm-Verbund auf den Geräten an Bord, die während einer Wache wach bleiben — ganz ohne Internet.
TCP/IP · Automatische Verbindung · Kein Extra-Gerät nötigOb Eigenboot mit NMEA-Anlage, spontaner Charterurlaub oder professioneller Flottenbetrieb — Rubberduck passt sich jeder Rolle an Bord an, ohne Kompromisse.
Für iPhone, iPad & Android
Verfügbar in 11 Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Niederländisch, Arabisch und Chinesisch.
Mehr über die App und das Boot: sy-rubberduck.de